Der Personenkreis
Rund 300 Anwendungsentwicklerinnen und -entwickler, dazu etwa 300 entwicklungsnahe Rollen von Product Ownern über Projektleitung und UX bis Testmanagement. Dahinter Fachbereiche in ähnlicher Größenordnung.
KI-Befähigung für Ihre Anwendungsentwicklung
Vielen Dank für das offene Gespräch am 24. Juli. Auf dieser Seite finden Sie unser Vorgehen für die Befähigung Ihrer rund 600 Kolleginnen und Kollegen in und um die Anwendungsentwicklung: konkret, messbar und rechtzeitig zu Ihrer Kommunikation im September.
der Unternehmen erzielen mit ihren KI-Initiativen bislang keinerlei messbare Rendite. Nicht, weil die Modelle zu schwach wären. Sondern weil zwischen technischer Einführung und gelebter Arbeitsweise eine Lücke bleibt.
Genau diese Lücke ist seit 13 Jahren unser Kerngeschäft.
Quelle: MIT-Report, zitiert nach WirtschaftsWoche, Juli 2026
Sechs Punkte aus unserem Gespräch bilden die Grundlage für alles, was auf dieser Seite folgt. Sollten wir etwas verkürzt wiedergeben, korrigieren Sie uns gern im nächsten Termin.
Rund 300 Anwendungsentwicklerinnen und -entwickler, dazu etwa 300 entwicklungsnahe Rollen von Product Ownern über Projektleitung und UX bis Testmanagement. Dahinter Fachbereiche in ähnlicher Größenordnung.
GitHub Copilot und Claude Code sind im Haus. Die Werkzeuge sind da. Jetzt entscheidet sich, ob daraus eine neue Arbeitsweise wird oder ein Werkzeug unter vielen bleibt.
COBOL, Assembler und PL1 neben Java und Python. Die Menschen dahinter sind so unterschiedlich wie die Systeme. Genau dort entscheidet sich Akzeptanz, nicht in der Toolauswahl.
Rund 15 Prozent Effizienzgewinn als Zielgröße. Ambitioniert, aber erreichbar, wenn Befähigung und Messung von Anfang an zusammen gedacht werden.
Im September soll die erste breite Kommunikation stehen. Das ist nah. Und es ist machbar, wenn die Vorbereitung jetzt beginnt.
Sie evaluieren mehrere Anbieter. Gut so. Diese Seite zeigt transparent, woran Sie uns messen können: am Vorgehen, an der Haltung und an belegbarer Wirkung.
Kein fertiges Konzept, sondern eine belastbare Diskussionsgrundlage für einen erfolgreichen Piloten, aus dem eine tragfähige Transformation wird. Aufgebaut auf dem, was in 13 Jahren wirklich getragen hat: sichtbare Führung, echte Beteiligung, schnelle Beweise und konsequentes Dranbleiben. Den Feinschliff machen wir gemeinsam.
In ein bis drei kompakten Workshops entsteht das gemeinsame Zielbild: KPIs, Leitplanken, Verantwortlichkeiten. Ihr Führungsteam geht dabei zuerst durch die Befähigung, denn Teams glauben Vorbildern mehr als Ankündigungen. Ausgewählte Betroffene sitzen von Beginn an mit am Tisch.
Eine anonyme Blindspot-Analyse macht sichtbar, was in Meetings niemand ausspricht: Wo ist echte Neugier, wo sitzt die Sorge um die eigene Rolle, wo fehlt schlicht Zeit. Aus echten Aussagen entsteht die Change-Story, die später im ganzen Haus trägt.
Wer um seine Relevanz fürchtet, teilt Wissen nicht und unterstützt nicht. Unsere Antwort: neue Rollenbilder mit Zukunft, etwa vom reinen Code-Experten zum Gatekeeper für Sicherheit und Qualität.
Pilotgruppen arbeiten produktiv mit Copilot und Claude Code, in einem Rahmen, in dem Fehler erlaubt sind und Hilfe nah ist. Verpackt in eine eigene Story-Welt: eine Erzählung mit Wiedererkennungswert, mit Levels und Badges, die Fortschritt sichtbar machen und Lust auf den nächsten Schritt wecken. Erste Erfolge werden bewusst gefeiert und weitererzählt.
Begeisterung ohne Fundament erzeugt fragile Lösungen, von der offenen Datenbank bis zum wackligen Excel-Konstrukt. Unsere Antwort: sichere Sandbox-Umgebungen ohne Firmendaten, Grundlagen-Handwerkszeug und Security-Checks fest im Prozess.
Rollout in Wellen, getragen von Multiplikatoren aus den Pilotgruppen: Kolleginnen und Kollegen überzeugen Kollegen. Eine eiserne Regel schützt die Beteiligung: Jede gute Idee wird ausgerollt oder bekommt eine begründete Absage. So entsteht kein Applikationsfriedhof und niemand verliert die Lust am Einbringen. Leitplanken wachsen über positive Beispiele, nicht über Verbote.
Sobald Fachbereiche selbst bauen können, will plötzlich jeder mitentscheiden. Unsere Antwort: klare Übergabepunkte. Der Fachbereich prototypt, die IT härtet, verantwortet und rollt aus.
Wirkung entsteht nicht am Tag des Rollouts, sondern in den Wochen danach. Mikro-Impulse im Arbeitsalltag statt Frontalbeschallung, Coaching genau dort, wo es hakt. Dashboards aus Quiz-Ergebnissen, Token-Nutzung und anonymisierter Prompt-Qualität zeigen Befähigung ehrlich. Das ROI-Board startet die nächste Initiative erst, wenn der Effekt der letzten belegt ist.
Nach dem Startimpuls kippen viele zurück in alte Routinen. Unsere Antwort: Verstärkung im Alltag, sichtbare Erfolgsgeschichten und Messpunkte, die das Dranbleiben belohnen.
Der Unterschied liegt selten im Plan. Er liegt darin, ob jemand die Verantwortung übernimmt, dass er im Alltag ankommt.
Die WirtschaftsWoche hat diese Woche vier Muster beschrieben, die sich hinter der 95-Prozent-Zahl verbergen. Wir kennen jedes davon aus der Praxis. Deshalb ist unser Vorgehen so gebaut, dass es genau diese Muster durchbricht.
Die Angst, etwas zu verpassen, treibt Projekte an, die niemand an einer Zahl misst. Offene Fragen wie Tokenkosten oder Datensicherheit bleiben liegen, bis sie teuer werden.
Kein Start ohne Zielbild, KPI und Leitplanken. Genau dafür steht Phase 1.
Bereits investiertes Geld hält Projekte am Leben, die längst keinen Beitrag mehr leisten. Exit-Kriterien fehlen fast immer.
Das ROI-Board arbeitet mit klaren Weiterlauf- und Stoppkriterien. Fortsetzung muss man sich verdienen.
Jeder Bereich fährt seine eigene KI-Agenda. Vieles läuft parallel, nichts zahlt aufeinander ein, und am Ende fehlt der gemeinsame Nachweis.
Ein Zielbild, eine Priorisierung, Meilenstein-Checks an jeder Phasengrenze.
In einer aktuellen Befragung unter rund 500 Führungskräften hielten 59 Prozent die eigene Führungsebene für unzureichend auf KI vorbereitet. Wer selbst unsicher ist, kann keine Orientierung geben.
Ihr Führungsteam geht zuerst durch die Befähigung. Vorbild schlägt Ankündigung.
„Wir reden selten darüber, wann wir ein KI-Projekt stoppen sollten.“
Aus der WirtschaftsWoche, Juli 2026
Bewegen Sie den Regler: vom reinen Enabling bis zur Umsetzung aus einer Hand. Die enthaltenen Pakete leuchten auf, bewusst ohne Zahlen. Die Bepreisung folgt als Festpreis nach dem gemeinsamen Scoping-Workshop.
Wir treiben. Sie bleiben am Steuer.
Wir sind die treibende Kraft in Befähigung und Change. Bewusst so geschnitten, dass zentrale Aktivitäten bei der Generali bleiben und Wissen im eigenen Haus wächst.
Alle Modelle als Festpreis-Pakete · Zuschnitt und Bepreisung nach Scoping-Workshop
* Warum wir zur Mitte raten: Transformation wirkt am stärksten, wenn sie nicht nur von außen kommt, sondern spürbare Beteiligung erfährt. Durch Ihr Führungsteam ebenso wie durch Ihre Mitarbeitenden selbst, zumindest in den entscheidenden Elementen. Genau so ist „Done with you“ geschnitten.
Festpreis, definiertes Ergebnis, transparente Budgetsteuerung. Die Expertinnen und Experten dahinter, von Strategie über KI und Governance bis Change, stellen wir flexibel aus einem Haus. Sie kaufen keine einzelnen Rollen ein, sondern ein Ergebnis.
Falls Sie für interne Vergleiche einen Anhaltspunkt brauchen: Marktübliche Tagesätze bewegen sich zwischen rund 750 und 1.800 Euro. Kumuliert über alle Bereiche liegt unser durchschnittlicher Satz meist zwischen 900 und 950 Euro, in den Paketpreisen bereits enthalten und planbar gebündelt.
Bis 2021 waren wir Diagnostiker: Wir haben tief verstanden, warum Transformationen scheitern. Gebaut haben andere. Heute gestalten wir selbst: Unsere Consultants prototypen, setzen um und optimieren mit KI und Automatisierung direkt beim Kunden.
Für Ihre Ausschreibung heißt das: Sie bekommen 13 Jahre Erfahrung darin, woran Befähigung wirklich scheitert, kombiniert mit einem KI-Vorsprung, den wir täglich im eigenen Haus leben und nicht nur in Folien zeigen.
Reine KI-Anbieter haben die Prozess-Narben nicht.
Klassische Berater haben den Umsetzungs-Hebel nicht.
Wir haben beides.
Jahre Transformationserfahrung, unter anderem für BMW und Allianz
Spezialistinnen und Spezialisten in Deutschland und Kroatien
abgeschlossene Projekte in Digitalisierung, Change und internationalen Rollouts
Halbtägig, mit Ihren Stakeholdern: Ziele schärfen, Personenkreis und Pakete zuschneiden. Danach bepreisen wir seriös. Vorher raten wir nicht.
Kurz nach dem Workshop: Pakete, Meilensteine und KPIs, schwarz auf weiß und ohne offene Tagessatzrechnung. Passend zu Ihrem Budgetrahmen geschnitten.
So getaktet, dass Ihre erste breite Kommunikation im September steht: mit Story-Welt, Pilotgruppen und den ersten Messpunkten.
20 Minuten genügen, um den Workshop aufzusetzen.
Scoping-Workshop anfragenSie erreichen direkt Stephan Müller · M²BC